Aktuelles

Abschluss des Projekts

Nach drei Jahren Laufzeit geht das Projekt "Eine Natur, zwei Sprachen, ein Netzwerk" am 31. Juli 2013 zu Ende. Aber deshalb ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Umeltbildung noch längst nicht zu Ende. Alle Projektpartner waren sich an der Abschlussveranstaltung am 28. Juni 2013 in Muttersholtz einig: eine weitere Zusammenarbeit wird gewünscht. Im Schuljahr 2013-2014 werden erneut grenzüberschreitende Schulprojekte durchgeführt. Eine mehrtägige Fortbildung ist in Planung. Langfristig gesehen wünschen sich die Partner ein richtiggehendes Kompetenzzentrum der grenzüberschreitenden Umweltbildung. 

Bis es soweit ist, können Sie sich hier die Projektergebnisse in Form einer bilingualen Präsentation und die Beiträge der Teilnehmer zur Fortführung des Projekts ansehen:

 Präsentation der Projektergebnisse

Protokoll der Diskussion zur Weiterführung des Projekts

 

 

Die dritte und letzte Ausgabe der Zeitschrift ist erhältlich!

Die dritte und letzte Ausgabe der zweisprachigen Zeitschrift für grenzüberschreitende Umweltbildung ist nun downloadbar. diese Ausgabe zieht eine Bilanz der drei vergangenen Jahre des Projekts "Eine Natur, zwei Sprachen, ein Netzwerk". Daher beschäftigen sich die Artikel auch insbesondere mit der Bedeutung des Austauschs zwischen Franzosen und Deutschen, zwischen Umweltbildnern, Klassen, Schülern und Lehrern.

Die dritte Ausgabe der Zeitschrift

Die zweite Ausgabe der Projektzeitschrift ist nun online downloadbar

Die neu erschienene Ausgabe der Projektzeitschrift möchte dem Leser einige ausgewählte Momente des Forums „Umweltbildung und Spracherwerb- interkulturell und grenzüberschreitend“, das am 13. und 14. Februar in Fischbach (RLP) stattgefunden hat, näher bringen. Die Workshops drehten sich weitgehend um die Hauptthemen des Projekts: Wie kann man interkulturelle Schwierigkeiten überwinden, wenn junge und erwachsene Deutsche und Franzosen zusammen an einem Projekt arbeiten? Welche spielerischen Methoden zum Spracherwerb können in der Umweltbildung angewandt werden? 

Während der Podiumsdiskussion wurde versucht, die Umweltbildung am Oberrhein zu umreißen. Der zweite Tag hatte zum Ziel, die Teilnehmer an grenzüberschreitenden Umweltbildungsveranstaltungen teilhaben zu lassen, die entweder bereits erfolgreich durchgeführt werden oder aber momentan erstellt werden. Des Weiteren gab es auch einen „Markt der Möglichkeiten“, an dem Umweltbildungseinrichtungen die Möglichkeit hatten, sich selbst und ihre pädagogischen Materialien vorzustellen.

Die zweite Ausgabe der Projektzeitschrift

Das Verzeichnis der grenzüberschreitend arbeitenden Umweltbildungseinrichtungen ist erschienen

In diesemVerzeichnis sind alle grenzüberschreitend oder bilingual arbeitenden Umweltbildungsorganisationen im Elsass, der Südpfalz und Baden mit ihren Themenschwerpunkten, Kontakten, Angeboten und der Ausstattung ihrer Häuser aufgeführt.

http://www.1nature2langues1reseau.eu/sites/default/files/repertoire_d.pdf

Erste Ausgabe der grenzüberschreitenden Umweltbildungszeitschrift

„Deutsche sind ernst und Franzosen kommen oft zu spät...“. Alles Quatsch oder ist da etwas dran? Nationale Vorurteile sind wenig hilfreich, um den Nachbarn zu verstehen.

Die Zeitschrift informiert über den aktuellen Stand des Projekts. Die grenzüberschreitende Kooperation ist zwar nicht immer einfach, dafür aber um so bereichernder. Warum das so ist, können Sie in dieser ersten Ausgabe lesen. Außerdem wird die Organisation der Umweltbildung / BNE im Elsass, Baden Württemberg und Rheinland Pfalz vorgestellt.

http://www.1natur2sprachen1netzwerk.eu/zeitung

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